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Routenbeispiele.

 

Chora – Vouni – Ta Nera – Ksylokeratidhi     
○ 3,0 Std, → 8,5 km, ↑ ca. 140 m, ↓ ca. 440 m

 

Die Wanderung beginnt von Chora in Richtung Katapola. Wir queren jedoch frühzeitig den Bachlauf und steigen auf die Anhöhe des Vouni. An verfallenen Steinmauern entlang und verlassen Bauernhöfen queren wir eine fruchtbare Hochebene. Nach etwa 4 km werden wir mit einem wunderschönen Rundblick über die Bucht von Katapola, hinüber zu der Erhebung der antiken Stadt Minoa sowie einen Großteil der Nordküste von Amorgos belohnt. Wir haben außerdem einen herrlichem Blick auf Naxos, Nikouria und der Südküste von Ikaria.

In Nera erreichen wir das Meer. Hier gibt die Gelegenheit für ein erfrischendes Bad.

Nach einem Bummel durch Ksylokeratidhi oder Katapola geht es dann zurück. Ganz Motivierte haben die Möglichkeit über den leicht zu findenden, alten Gartenweg in die Chora hinaufzusteigen.

 

 

Tholaria – Langada – Aegiali     
○ 3,0 Std, → 10,2 km, ↑ ca. 210 m, ↓ ca. 450 m

 

Wir fahren mit dem öffentlichen Bus über Aegiali in das Bergdorf Tholaria. Hier gibt es die Möglichkeit sich in dem malerischen Ort umzusehen. Tholaria befindet sich 270 m über dem Meer. Die Hanglage bietet wunderschöne Ausblicke über das gesamte Tal, über die Bucht von Aegiali bis hin zu dem größten Berg der Insel, dem Krikilos mit seinen 823 Höhenmetern.
Wir umrunden nun dieses malerische Tal, ohne in dieses hinabzusteigen, immer mit Blick auf Langada, unserem Etappenziel. Wir laufen über Maultierpfade durch wahre Felder von aromatischen Kräutern. In Langada werden wir rasten und Zeit für einen kleinen Ortsrundgang haben. Wir besuchen außerdem die kleine Kräuter- und Heilpflanzendestillation von Vangelis und Eleni Vassalos. Ein romantischer alter Treppenweg führt uns durch Olivenhaine hinab nach Aegiali. Hier besteht die Möglichkeit den Tag mit einem erfrischenden Bad abzuschließen.

 

 

Chora – Aghios Georgios Valsamitis (Frauenkloster) – Minoa – Katapola
○ 3,25 Std, → 8,9 km, ↑ ca. 120 m, ↓ ca. 420 m

 

Auf Eselspfaden geht es heute über wunderschöne Terrassenpfade von Chora in Richtung Westen. Nach etwa einer Stunde und einen kurzen Abstecher über die Asphaltstraße, steigen wir hinab zum Frauenkloster Valsamitis. Das Kloster war lange verlassen, wird seit ein paar Jahren jedoch wieder von einer Nonne bewohnt, die dem Kloster Chossoviotissa untergeordnet ist.

Das Kloster beherbergt eine Besonderheit: das Wasserorakel von Aghios Georgios Valsamitis. Lange Zeit wurde von den Einwohnern Amorgos keine wichtige Entscheidung ohne eine Befragung des Orakels getroffen. Entsprechend groß war die Verärgerung der Einheimischen, als der Bischof von Naxos Anfang der 1980´er Jahre das Wasserloch verschließen ließ, um den „heidnischen“ Aberglauben zu unterbinden.

Weiter geht unsere Wanderung entlang des fruchtbaren Kloster-gartens. Nach etwas einer ¾ Stunden erreichen wir die prähistorische Ausgrabungsstätte Minoa und steigen danach hinab nach Katapola, um uns in einem Kafeníon oder einer Taverne zu erfrischen!

 
 
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